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Nebenberuflich zum Fitnesstrainer

Wer sein Hobby zum Beruf machen möchte, ist nicht dazu gezwungen, seinen bisherigen Job aufzugeben und einen komplett neuen Weg einzuschlagen. Viele ambitionierte Sportler reizt es, die eigenen Trainingserfahrungen und das gesammelte Know-how an andere Sportinteressierte weiterzugeben. Die finanzielle Sicherheit, die man durch seinen bisher ausgeübten Beruf hat, soll dabei allerdings nicht auf der Strecke bleiben.

Nebenberuflich zum Fitnesstrainer

Fitnesstrainer Ausbildung nebenberuflich absolvieren

Wer seine Leidenschaft für den Sport an andere weitergeben möchte und dabei noch Zeit für eine in Vollzeit ausgeführte Arbeitsstelle braucht, für den ist die Fitnesstrainer Ausbildung genau das Richtige.

Der Praxisunterricht unserer Fitnesstrainer Ausbildungen ist, mit Ausnahme von Kompaktkursen, die unter der Woche stattfinden, auf das Wochenende gelegt. Dabei bleibt genug Zeit für die hauptberufliche Tätigkeit unter der Woche, während man sich an den jeweiligen Wochenenden weiterbildet. Damit lange Anfahrtswege zum Ausbildungsort vermieden werden, sind unsere lern- und praxiserfahrenen Dozenten an zahlreichen Standorten in ganz Deutschland tätig. Die Prüfung der praktischen und theoretischen Lehrinhalte erfolgt direkt am letzten Präsenztag, um die Ausbildung abzuschließen und die Fitnesstrainer B-Lizenz zu erlangen. Zeitgleich erhältst du dein Zertifikat und kannst du dich offiziell als Fitnesstrainer bezeichnen.

Präsenzunterricht am Wochenende

Zahlreiche Standorte in ganz Deutschland

Erfahrene Dozenten

Hoher Praxisbezug

Nationale und internationale Anerkennung

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Nebenberuflich als Fitnesstrainer arbeiten

Tagsüber seinem Beruf nachgehen und abends im Fitnessstudio Kunden im Training anleiten. Das hört sich für viele Sportler sehr attraktiv an. Durch den bisherigen Beruf bleibt die finanzielle Sicherheit bestehen, während gleichzeitig neue Berufserfahrungen in der Trainingsanleitung gesammelt werden. So entstehen erste Kontakte im Fitnessstudio und mit der Zeit kann sich ein zweites finanzielles Standbein entwickeln. Abwechslung und Spaß sind dabei garantiert.

Durch zusätzliche Weiterbildungen, beispielsweise zum Personal Trainer oder zum Medizinischen Fitnesstrainer, wird das eigene Fachwissen obendrein geschult und einem weiterführenden beruflichen Werdegang in der Fitnessbranche steht somit nichts mehr im Wege.

Sammeln von Berufserfahrung in der Trainingsanleitung

Finanzielle Sicherheit durch die Haupttätigkeit

Knüpfen erster Kontakte im Fitnessbereich

Flexible Arbeitszeiten

Zusätzliches Einkommen

Erweiterung der Fachkompetenz

Abwechslung zum Berufsalltag

Weitergabe der sportlichen Leidenschaft

Infografik - nebenberuflich zum Fitnesstrainer

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Infografik Fitnesstrainer nebenberuflich

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