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10 Fragen an: Annika Kastner – Ihr Weg zur Ernährungsberaterin nach 59 kg Abnahme

Erfahrungsbericht-Ernährungsberater

Annika ist 32 Jahre alt, Mama, Ehefrau und Autorin von gesunden Kochbüchern und Romanen. Als sie Mutter wurde, ist ihr bewusst geworden, dass sie für ihre Familie etwas an ihrem Lebensstil verändern möchte. Mithilfe einer Ernährungsumstellung hat Annika es geschafft ganze 59 kg abzunehmen. Das derzeitige Gewicht hält sie bereits seit vier Jahren. Auf Instagram nimmt sie als die_Gau ihre Follower mit durch den Alltag, gibt Tipps und Hilfestellungen zum Thema Ernährung. Vor kurzem hat sie bei der Akademie für Sport und Gesundheit erfolgreich die Ausbildung zur Ernährungsberaterin absolviert. Wir haben Annika interviewt und wollten mehr über ihre Erfahrung zur Ausbildung und zu den Plänen in der Zukunft wissen.

1) Warum wolltest du eine Ausbildung zum Ernährungsberater machen, Annika? Was war deine Motivation?
„Aufgrund meiner Gewichtsabnahme, wollte ich persönlich für mich mehr über meinen Körper und das Thema Ernährung erfahren. Ich möchte anderen helfen und sie dazu motivieren, dass zu erreichen, was ich geschafft habe.“

2) Warum hast du dich für die Ausbildung zum Ernährungsberater speziell bei der Akademie für Sport und Gesundheit entschieden?
„Ich habe lange überlegt und gesucht wann und wo ich diese Ausbildung machen möchte. Für mich war das Preis-/Leistungsverhältnis toll. Eine Freundin hat zuvor eine Ausbildung bei euch gemacht und mir viel positives Feedback gegeben. Gut fand ich auch die Gliederung, den Ort und die Zeit.“

3) Was hat dir an der Ausbildung am besten gefallen?
„Puh, das ist aber eine schwere Frage. Mich interessiert das Gesamtpaket Ernährung. Sehr spannend fand ich auch Themen wie Körperbautypen und verschiedene Diätformen."

4) Wie ist deine Meinung zum Ablauf der Ausbildung und zu den Dozenten?
„Meine Dozentin war toll, wir haben jetzt auch noch Kontakt, weil wir uns so gut verstanden haben. Der Ablauf war gerade am ersten Tag hart, weil es viel Input ist, den man erst einmal verarbeiten muss. Aber es ist durchaus machbar. Die Zeiten, Pausen und Materialien waren super und wirklich umfangreich. Für Fragen blieb immer genügend Zeit, was ich als sehr positiv hervorheben möchte.“

5) Annika, du bist Mutter und hauptberuflich als Autorin tätig. Wie war es für dich die Ausbildung nebenberuflich zu absolvieren? Findest du es machbar?
„Ja, auf jeden Fall. Die Ausbildung fand an zwei Wochenenden in meiner Nähe statt. Das Lernen abends war etwas hart, das gebe ich zu, aber wenn man wirklich dranbleibt und gleich am ersten Tag anfängt ist es machbar. Man muss sich aber bewusst machen, dass man etwas dafür tun muss und der Unterricht alleine nicht reicht. Auch unsere Hausaufgaben habe ich immer direkt gemacht, als noch alles frisch im Kopf war. Dadurch habe ich sehr viel mitgenommen. Personen, für die diese Zeit zu kurz erscheint würde es auch den Fernlehrgang zum Ernährungsberater geben, allerdings fand ich es gut, dass ich vor Ort war und meine Dozentin jederzeit Fragen konnte.“

6) Wie war die abschließende Prüfung am Ende der zwei Wochenenden für dich?
„Oh, ich hatte schreckliche Angst. Ich war dann total überrascht wie toll es funktioniert hat mit dem Multiple-Choice-Test zum ankreuzen. Die Atmosphäre war wirklich entspannt, gerade auch bei der mündlichen Prüfung – das war wirklich toll. Die Prüfer und anderen Absolventen waren sehr nett."

7) Würdest du die ASG und die Ausbildung zum Ernährungsberater weiterempfehlen?
„Definitiv. Mein Wissen wurde vertieft und ich habe mich gut aufgehoben gefüllt. Meine Erwartungen wurden erfüllt."

Zitat Annika Kaster

8) Hast du Tipps für Unentschlossene, die sich zum Ernährungsberater weiterbilden und selbständig machen möchten?
„Es einfach riskieren. Ja, es ist ein großer Schritt aber am Ende bereut man nur Dinge, die man nicht getan hat."

9) Wie stellst du dir nun deinen zukünftigen Arbeitsalltag als Ernährungsberaterin vor?
„Tatsächlich: hart aber dankbar. Ich freue mich auf das Lächeln meiner glücklichen Kunden und das Gefühl zu vermitteln, dass wir zusammen alle Ziele schaffen können."

10) Nun zum Schluss liebe Annika: Nachdem du jetzt als Ernährungsberaterin durchstarten kannst, wie sehen deine Pläne aus? Möchtest du dich in eine bestimmte Richtung spezialisieren und was sind deine Ziele?
„Ich strebe eine Selbständigkeit für das nächstes Jahr an. Ich würde gerne vor allem Familien mit der Ernährung helfen, einen guten Dreh im Alltag hinzubekommen. Ich höre immer wieder, wie schwer Menschen eine Umstellung fällt, auch finanziell gesehen. Jedoch muss gesunde Ernährung nicht teuer sein."

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