Was macht ein Mentaltrainer?

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Mentaltraining wird heutzutage besonders im Sport immer wichtiger. Bei wichtigen Spielen oder Situation heißt es im Nachhinein oft: „Da hat der Kopf nicht mitgespielt“. So nennt man es, wenn Sportler aufgrund ihres mentalen Zustandes in Drucksituationen falsche Entscheidungen treffen. Deshalb greifen auch Spitzensportler immer häufiger auf mentale Unterstützung zurück, da  wissenschaftlich belegt ist, dass geistige Stärke wichtig für die maximale Leistung eines Athleten ist. Als Mentaltrainer bist du aber nicht nur auf Sportler beschränkt, sondern kannst auch Führungskräften oder jedem anderen Menschen mit deinen Trainingsmethoden helfen. Denn auch normalen Personen hilft ein guter mentaler Zustand, um gute Entscheidungen zu treffen. Dein Aufgabenbereich ist also sowohl für sich selbst als auch in der Wahl deiner Zielgruppe extrem vielfältig.

Die Vielfalt des Jobs im Überblick

✓ Steigere die Leistungsfähigkeit deiner Kunden

✓ Unterstütze die Persönlichkeitsentwicklung

✓ Beschleunige Reha-Prozesse

✓ Erweitere dein Netzwerk

✓ Forme Mannschaften aus einzelnen Egos

✓ Leite deine eigenen Kurse für Gruppen

✓ Teile dein Know-how und helfe deinen Klienten

✓ Erlerne die psychologische Fachsprache

✓ Helfe einer großen Bandbreite an Menschen

Was ist der Sinn eines Mentalcoaches?

Je nachdem, welche Übung du gerade machst, wird dabei nicht jeder Muskel beansprucht. Der Kopf arbeitet aber rund um die Uhr. Bei jedem Atemzug, bei jeder Bewegung und selbst wenn du schläfst. Wieso sollte man also nicht den Bereich des Körpers trainieren, den jeder Mensch 24 Stunden am Tag braucht und ohne den nichts möglich ist? Genau das ist die Frage, die sich mittlerweile immer mehr Menschen stellen. Und für diesen immens wichtigen Teil des menschlichen Körpers bist du in Zukunft ein echter Experte. Das Ziel ist es, den Steuerapparat, sprich das Gehirn des Körpers, zu kontrollieren und es bestmöglich zum eigenen Vorteil zu nutzen. Als Mentalcoach hältst du mit deinen erworbenen Kenntnissen effektive Sessions für deine Kunden. Es gibt immer mehr Tutorials auf YouTube, die Menschen beim mentalen Training helfen. Allerdings erfordert so ein Training oft eine gewisse Vorbereitung und Nachbereitung. Vorbereitung bedeutet, sich zu informieren, ob der Inhalt des Videos vertraulich ist. Im Nachhinein können Laien oft schwer beurteilen, ob die Folgen des Trainings positiv oder negativ sind. All diese Sorgen löst du als Mentaltrainer. Die Teilnehmer müssen lediglich zur ausgemachten Zeit vor Ort sein und können sich während der Einheit komplett auf die Übungen fokussieren und alle Fragen und Sorgen mit dir abklären.

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Was sind konkrete Ziele des Mentalcoachings?

Mit einem Mentaltraining können unterschiedliche Ziele erreicht werden, die zu besseren Leistungen im Sport führen können.

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Motto eines Mentalcoachings ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Das Ziel ist es, dass der Klient so  Übungen und Lösungen z. B. durch verschiedene Entspannungstechniken findet, die er nach einer gewissen Zeit unbewusst in seinen Trainingsalltag einbauen kann. Somit kann er selbst seine mentalen Blockaden lösen und diese Verhaltensweisen langfristig bekämpfen.

Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Kunde

Die Vertrauensbasis ist essenziell für Fortschritte. Dein Kunde muss dir alle Probleme anvertrauen, damit du sie lösen kannst. Wenn du nichts erfährst, kannst du auch nicht helfen. Je besser das Verhältnis ist, desto mehr spürt der Klient, dass es bergauf geht.

Lösen mentaler Blockaden

Mentale Blockaden sind besonders im Spitzensport ein großes Thema. Ein gängiges Beispiel ist der Vergleich von Trainings- und Spielwerten. Eine Stabhochspringerin bricht im Training ihre persönliche Bestleistung. Im Wettkampf fehlt der Fokus. Sie kann diese Leistung mit den Zuschauern und dem Druck nicht abrufen. Genau das ist es, was du als Mentaltrainer abstellen willst. Die Spitzensportler sollen jederzeit bereit sein, egal unter welchen Umständen, komplett fokussiert ihr volles Leistungspotenzial abzurufen.

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