Wie werde ich Ernährungsberater? Welche Voraussetzungen muss ich haben, um Ernährungsberater zu werden? Und welche Grundkenntnisse werden vorausgesetzt? Nachfolgend geben wir dir gern Antworten auf diese häufig gestellten Fragen.

Wer eignet sich für den Beruf des Ernährungsberaters?

Du isst selbst gerne gesund und interessierst dich für alles, was mit ganzheitlicher Gesundheit zu tun hat? Dein Wunsch ist es, auch anderen Menschen eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu vermitteln? Und dass, was du anderen Menschen näherbringen möchtest, verkörperst du tatsächlich auch? Themen wie Lebensmittelkunde, Lebensmittelunverträglichkeiten, Diätetik und Oecotrophologie findest du spannend? Dann nutze die Möglichkeit einer Ausbildung, um eine Tätigkeit als Ernährungsberater auszuüben.

Welche Fähigkeiten benötigt der Ernährungsberater?

Nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung vermittelt dir das erforderliche Wissen, um als Ernährungscoach kompetent über gesunde Ernährung beraten zu können. Aber auch persönliche Voraussetzungen sind für den intensiven Kontakt mit deinen späteren Kunden unabdingbar. Eine ausgeprägte Kommunikationsstärke sowie ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen helfen dir bei der Arbeit und Beratung.

Welche Aufgaben hat ein Ernährungsberater?

Von der Analyse bis hin zum Ernährungsplan und Ernährungsprotokoll musst du als Ernährungsberater deine Kunden individuell beraten können. Als Ernährungsberater hilfst Du Menschen, ihre Essgewohnheiten umzustellen. Du ermittelst ihren Gesundheitszustand und klärst über gesunde Ernährung auf. Deine Kunden sind in der Regel Menschen, die an Übergewicht, Allergien oder Unverträglichkeiten bestimmter Nahrungsmittel leiden.

Welche Voraussetzungen benötigst du für die Ausbildung?

Die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung zum Ernährungsberater sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Rein rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Akademie für Sport und Gesundheit empfiehlt für die Ausbildung zum Ernährungsberater ein grundsätzliches Interesse für den Themenbereich der Ernährungswissenschaft. Zudem wird ein Mindestalter von 16 Jahren vorausgesetzt.

Welche Ausbildungsmöglichkeiten hast du?

Eine einheitliche Ausbildung zum Ernährungsberater gibt es nicht. Ob du ein Studium im Bereich Ökotrophologie oder Ernährungswissenschaften, eine Ausbildung als Diätassistent oder eine Weiterbildung im Bereich der Ernährungsberatung anstrebst, sind abhängig von deiner Schwerpunktsetzung und deinem gewünschten Ziel.
Während du bei einem Studium mit mindestens 6 Semestern rechnen musst, ist eine Weiterbildung der kürzeste Weg Ernährungsberater zu werden.
Bei der Akademie für Sport und Gesundheit kannst du an 4 Ausbildungstagen im Rahmen eines Präsenzlehrgang oder alternativ im Fernunterricht die Lizenz zum Ernährungsberater erwerben.

Wie wirst du Ernährungsberater?

Eine Ausbildung macht dich mit den relevanten Aspekten rund um die Ernährung und der Ernährungsberatung vertraut. Neben fundierten fachlichen Kenntnissen der Ernährungs- und Lebensmittellehre erlangst du auch ein praktisches Know-how, um künftige Klienten kompetent zu beraten und zu betreuen.

Wo kann die Ausbildung absolviert werden?

Bei der Suche nach einem geeigneten Ausbilder solltest du möglichst auf renommierte und solide Anbieter zurückgreifen. Die Ausbildungen der Akademie für Sport und Gesundheit sind bei verschiedenen Institutionen, Verbänden und Einrichtungen anerkannt. Bundesweit gibt es zahlreiche Anbieter für die Ausbildung zum Ernährungsberater. Die Akademie für Sport und Gesundheit bietet für die Ausbildung zum Ernährungsberater mit B-Lizenz eine Vielzahl an Standorten in fast allen Bundesländern an. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die B-Lizenz zum Ernährungsberater im Fernunterricht zu erwerben. Wer sich auf die vegane und vegetarische Ernährung spezialisieren möchte, kann dies ebenfalls im Rahmen eines Fernlehrgangs bei der ASG tun.

Call 07732 987 92 0 ASG Hilfe
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