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Was macht ein Spezialist für Autogenes Training?

Athletiktrainer beobachtet die Lauftechnik des Sportlers im Trainings-Parkour.

Abwechslungsreicher Arbeitsalltag

Als Experte für Autogenes Training kannst du in deinen Kursen eine beruhigende Atmosphäre schaffen und Übungen anwenden, die deinen Kunden dabei helfen, durch Selbsthypnose zu entspannen. Aber auch Tipps und Techniken für den Alltag kannst du den Kursteilnehmern als Entspannungstrainer an die Hand geben. Autogenes Training ist eine nützliche und wirksame Methode, um mithilfe verschiedener Formeln beziehungsweise autosuggestiver Konzentrationsübungen einen Ruhe- oder Entspannungszustand zu erreichen.

Stressreduktion und Entspannungstechniken

Für viele, die regelmäßig Autogenes Training machen, bieten die Entspannungsmethoden eine effektive Möglichkeit, um zur Ruhe zu kommen, den Alltagsstress zu reduzieren und Schlafproblemen vorzubeugen. Da alltägliche Situationen – wie Schule, Arbeit, Familie, aber auch die Umwelt und Medien – immer schnelllebiger werden und durch die hohe Belastung Stress verursachen, bietet Autogenes Training die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen.
Mittels Körperreisen und Entspannungsgeschichten, Wärmeübungen, Herzübungen, Atem- und Schwereübungen hilfst du als Experte für Autogenes Training deinen Kunden abzuschalten und zu entspannen. Als Fachmann auf deinem Gebiet nutzt du den beruhigenden Klang deiner Stimme, um ohne Hilfsmittel Entspannungsbilder in der Fantasie deiner Schützlinge zu fördern. Mittels verschiedener Formeln hilfst du als Spezialist Entspannen zu lernen und zu leben. Dieses von dir erzeugte Gefühl zeichnet sich oft durch innere Schwere, Wärme und warmes Strömen in der Magengegend, einen ruhigen Puls sowie Kühle auf der Stirn aus. Als geschulter Kursleiter für Autogenes Training lernst du, dass alle Übungen kennen, die spezifisch die einzelnen Punkte fördern.

Stufen des Autogenen Trainings

Autogenes Training besteht aus drei Stufen – der Grundstufe, Mittelstufe und Oberstufe – die jeweils eigne Ziele und Aufgaben verfolgen, aber in engem Zusammenhang stehen.

Grundstufe
Wenn man von autogenem Training spricht, meint man meistens die erste Stufe. Die hier eingesetzten Übungen zielen auf das vegetative Nervensystem ab und ist vor allem als Prävention für eigentlich gesunde Personen geeignet.

Mittelstufe
In der Mittelstufe sollen die Entspannungstechniken bewirken, dass das Verhalten der Kursteilnehmer durch formelhafte (autosuggestive) Vorsatzbildung beeinflusst wird. Auch die zweite Stufe kommt häufig als Präventionsform zum Einsatz.

Oberstufe
Bei Personen mit somatischen, psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen können durch die dritte Stufe mittels der Entspannungsmethoden unbewusste Bereiche der Psyche erschlossen werden.

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