Sich für eine Grundausbildung zu entscheiden, ist oftmals ein langwieriger Prozess. Wir möchten dir einen Überblick über die verschiedenen Aspekte geben, die du bei der Ausbildungssuche einer Trainerausbildung im Bereich Jumping Fitness beachten musst. Bevor du eine Ausbildung in der Fitness- und Gesundheitsbranche mit dieser Spezialisierung anstrebst, solltest du dir zu Beginn die folgenden Fragen stellen:

  • Hast du Spaß im Umgang mit Menschen?
  • Bereitet dir der Umgang mit den Minitrampolin als Sportgerät Freude?
  • Kannst du dir vorstellen, Kursstunden im Bereich Jumping Fitness für Anfänger und Fortgeschrittene abzuhalten?
  • Kannst du dir vorstellen, (nochmals) eine professionelle Ausbildung zu absolvieren?
  • Bist du bereit, Ressourcen wie beispielsweise Zeit und Geld in deine berufliche Fortbildung zu investieren?

Kannst du diese Fragen für dich selbst alle mit „Ja!“ beantworten, kannst du den Sprung in deiner Karriere als Jumping Fitness Instruktor wagen!

Du kannst also nun für dich sicher sein, dass du eine Ausbildung anstreben möchtest. In der Fitness- und Gesundheitsbranche gibt es verschiedenste Ausbildungsanbieter, die Trainerausbildungen im Bereich Jumping Fitness anbieten. Bei der Fülle von Angeboten kannst du schnell den Überblick verlieren, wodurch es zu Überforderung kommen kann. Wir möchten dich dabei unterstützen und dich Schritt für Schritt durch die verschiedenen Aspekte führen, die du während deines Auswahlprozesses beachten solltest.

Jump into the unkown: Die Internetrecherche

Wie heutzutage üblich beginnen die meisten Vorhaben mit einer gründlichen Internetrecherche. Auch deine Ausbildungssuche wird höchstwahrscheinlich hier ihren Startpunkt finden. Wichtig ist, dass du dich über die verschiedenen Ausbildungsinstitute und deren Trainerausbildungen ausführlich informierst. Grundsätzlich solltest du anhand dessen bereits einige Institute ausschließen können, deren Angebot nicht deinen Bedürfnissen oder Wünschen entspricht. Nun gilt es, sich den übrig gebliebenen Trainerausbildungen genauer zu widmen, um deinen Entscheidungsprozess vorantreiben zu können. Sollten bei dir während der Recherche einige Fragen aufkommen, solltest du dich nicht scheuen, dich an den entsprechenden Ausbildungsanbieter zu wenden. Eine Kommunikation via E-Mail oder Telefonat trägt oft nicht nur zur Klärung einiger Unklarheiten bei, sondern hinterlässt meist auch einen ersten Eindruck und damit ein bestimmtes Bauchgefühl. Wie so oft im Leben hat das Bauchgefühl meist recht. Solltest du dich also schon vor Ausbildungsbeginn nicht wirklich gut und sorgfältig von einem Ausbildungsinstitut betreut fühlen, macht es wenig Sinn, dieses weiter bei deinem Entscheidungsprozess zu berücksichtigen. Allen voran ist also eine gute Recherche und das geordnete Sammeln dieser Informationen der erste Schritt, um deiner Ausbildung zum Jumping Fitness Instruktor näher zu kommen.

Trainerausbildung: Qualität statt Quantität

Da es in der Fitness- und Gesundheitsbranche keinen generellen Dachverband oder eine andere Art von Organisation gibt, die die Ausbildungsinhalte (auch im Bereich Jumping Fitness) vorgibt, unterscheiden sich diese meist von Anbieter zu Anbieter. Wichtig hierbei ist es, sich einen Überblick zu verschaffen, was genau benötigt wird, um als professioneller Jumping Fitness Instruktor tätig zu sein.

Dennoch gibt es öffentliche Stellen, wie beispielsweise den Deutschen Behindertensportverband oder die Zentrale Prüfstelle für Prävention, der sich Ausbildungsinstitute anschließen können. Diese verleihen bestimmten Ausbildungsangeboten sogenannte Qualitätssiegel, wenn sie den Ansprüchen der öffentlichen Stellen entsprechen. Außerdem können auch eine gültige TÜV-Zertifizierung oder eine Zertifizierung nach DIN-Norm ein Anzeichen dafür sein, dass das Ausbildungsangebot durch diese Stellen geprüft ist. Daher kannst du ein solches Qualitätssiegel dennoch in deinen Entscheidungsprozess miteinfließen lassen.

Nicht zuletzt solltest du dir außerdem darüber im Klaren sein, dass dein Ausbildungsinstitut meist dessen Name oder Kennung auf deiner Trainerlizenz vermerkt. Vor allem zukünftige Arbeitgeber werden diese als Nachweis über deine Fähigkeiten und Kenntnisse sehen. Demnach solltest du sichergehen, dass du deine Trainerausbildung bei einem seriösen Ausbildungsinstitut abschließt.

Echte Erfahrungsberichte von echten Teilnehmern

Ein weniger formeller Faktor, den du in deinem Entscheidungsprozess berücksichtigen kannst, sind sogenannte Erfahrungsberichte. Diese schreiben Personen, die bereits an einer Ausbildung teilgenommen haben. Verschiedene Institute stellen diese bereits auf ihrer eigenen Internetpräsenz zur Verfügung. Dennoch gibt es auch einige Internetforen, in denen diese Erfahrungsberichte fleißig geteilt werden. Meinungen, die sich dort häufen, entsprechen meist auch den wirklichen Erfahrungen, die die Teilnehmer während ihrer Ausbildung gemacht haben. Um also einen tieferen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsangebote zu erhalten, kannst du auch Informationen aus dieser Quelle in deinen Entscheidungsprozess miteinbeziehen.

Theorie und Praxis ist das, was die Ausbildung ausmacht

Gerade in der Fitness- und Gesundheitsbranche, als eher praktisches Arbeitsfeld, sind praktische Inhalte einer Ausbildung unumgänglich. Natürlich sollte auch theoretisches Wissen, beispielsweise zur Muskulatur oder Fettverbrennung, vorhanden sein. Dennoch wirst du in deinen abwechslungsreichen Kursstunden deinen Teilnehmern eine Einweisung in verschiedene dynamische Choreografien geben. Diese enthalten meist Übungen zum Ausdauertraining und Intervalltraining. Du musst also wissen, worauf du achten musst, um diese Übungen korrekt von deinen Teilnehmern ausführen zu lassen, um diese gesundheitsorientiert auspowern zu können. Seriöse Ausbildungsanbieter stellen daher meist einen groben Überblick ihrer Ausbildungsinhalte (in Theorie und Praxis) auf ihrer Website bereit. So kannst du sicher gehen, dass du dort alles lernst, was du in deiner späteren Trainertätigkeit anwenden musst. Demnach sollten auch die Ausbildungsinhalte und deren Balance aus theoretischen und praktischen Anwendungen in deinen Entscheidungsprozess miteinbezogen werden.

Für welche Trainerausbildung soll ich mich entscheiden?

Nachdem du nun genügend Informationen gesammelt hast, geht es nun darum, dich für ein Ausbildungsinstitut zu entscheiden. Jetzt liegt es an dir, individuell und auf deine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse bezogen, zu entscheiden, welches Ausbildungsangebot dir am meisten zusagt. Solltest du zwischen zwei oder drei Ausbildungsinstituten schwanken, kannst du dir einige letzte finale Fragen stellen, um deinen Entscheidungsprozess abzuschließen:

  • Passen die Inhalte der Ausbildung in deinen geplanten Karriere-Weg?
  • Bietet dir die Ausbildung einen Mehrwert zu deinem bereits vorhandenen Wissen?
  • Lässt sich die Absolvierung der Ausbildung mit deinem Privat- und Berufsleben vereinbaren?
  • Verspricht deine ausgewählte Ausbildung ein ausgeglichenes Kosten-Nutzen-Verhältnis?
  • Kannst du nach der Ausbildung in deinem Traumberuf arbeiten?

Auch hierauf solltest du für dich selbst Antworten finden können und so deine Entscheidung für oder gegen eines der Ausbildungsinstitute treffen können. Nachdem du dich für eines der Angebote entschieden hast, steht deinem Start als Jumping Fitness Trainer nichts mehr im Weg!

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