Pilates als Präventionskonzept

Voraussetzung für das Anbieten von Präventionskursen

Wenn du als Trainer oder Kursleiter Präventionskurse nach § 20 SGB V anbieten möchtest, musst du ein fachbezogenes Hochschulstudium oder eine therapeutische Ausbildung mit staatlichem Abschluss vorweisen (mehr Infos siehe hier).

Zudem musst du eine Zusatzqualifikation im jeweiligen Programm vorweisen.

Pilates als Präventionskonzept

Beim Pilates werden gemäß dem Präventionsleitfaden 100 Unterrichtseinheiten (UE) als Unterrichtsumfang in der Trainer Ausbildung vorausgesetzt.

Um die geforderten 100 UE zu erreichen, kannst du bei uns zusätzlich zur Pilates Trainer Ausbildung (32 UE) die Ausbildung zum Fitnesstrainer B-Lizenz (64 UE) absolvieren. Zusätzlich musst du ein im Selbststudium erarbeitetes Pilates-Kurskonzept bei uns einreichen, das mit 4 UE honoriert wird. Somit erreichst du den geforderten Mindestumfang von 100 UE.

Sobald die Ausbildungen erfolgreich absolviert sind, das Unterrichtskonzept bei uns eingegangen ist und dieses erfolgreich geprüft wurde, erhältst du von uns die Zertifizierung zum Pilatestrainer für Präventionskurse nach § 20 SGB V sowie natürlich zusätzlich die Fitnesstrainer B-Lizenz.

Mit der entsprechenden Grundausbildung (s.o.) erfüllst du die formalen Kriterien um dein Pilates Präventionskonzept bei der Zentralen Prüfstelle Prävention anerkennen zu lassen.

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